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Herbert Gruhl Himmelfahrt
ins Nichts
1992 by Verlag Langen-Müller-Herbig |
1992 (1921-1993) 388 (432) Seiten Bundestagsrede von Herbert Gruhl 1970 u1:
Lauterburg:
Zukunft 1998 Web: Google
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(Olf 2006) Herbert Gruhl hat - uns - eine schöne, einfache, erzählende, ökosophische Weltgeschichte geschrieben, sieben Jahre nach Ditfurth und sechs Jahre vor Lauterburg. Da gab es dann noch einmal eine Steigerung in der Anschaulichkeit durch "Fünf nach zwölf". Die "kleinen" Bücher von Rieseberg, Fuller und Horstmann nahmen sich einzelne Aspekte der Gesamtschauen vor. - Gruhls letztes Buch ist zwar 'hintennaus' wenig erfreulich.... "aber es nützt ja alles nichts" (Wer diesen alten Ausdruck noch kennt). - Er geht auch wenig auf die Anti-Ökologen ein. Und das ist gut so. Ein Autor kann nur aus seiner Erkenntnis heraus wahr schreiben. Es ist von ihm nicht zu verlangen, daß er auf die Verdreher eingeht. An einer Stelle habe ich hier eine Anmerkung gemacht, wo Gruhl sich zu den Vorwürfen zu seinem ersten Buch äußert. (Er fordere in EPwg eine Weltökodiktatur. - Das Gegenteil ist wahr und richtig. Gruhl lehnt diese ab.)
Rückentext:
Seit der Veröffentlichung von Herbert Gruhls Buch Ein Planet wird geplündert (1975) wurde die Plünderung nicht nur weiter verstärkt, sondern sie soll nach dem Willen aller Völker gesteigert weitergehen. Wir alle arbeiten erfolgreich daran, unsere Lebensgrundlagen noch schneller zu zerstören. Gruhl weist nach: Wir können nicht mehr anders! Warum? Das beschreibt er in diesem Buch.
Am phantastischen Aufstieg des Menschen geht die Natur zugrunde. Es zeigt sich, daß er niemals die göttliche Weisheit haben wird, den Planeten zu regieren, der somit steuerlos seinem Ende zurast. Der letzte Akt der Tragödie hat begonnen!
Himmelfahrt ins Nichts (1992) Der geplünderte Planet vor dem Ende - Von Herbert Gruhl